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“Trudy” auf dem Operationstisch

Umbau und Zubehör

Koffersatz Zega Pro mit je 45l und Träger von Touratech Über die Zega- Koffer von Touratech brauche ich wohl nicht viel zu erzählen,zwar nicht ganz billig aber  dafür qualitativ einwandfrei.  Das gilt übrigens für das ganze Zubehör von Touratech.Ich habe mich für die farblos Eloxierte Variante entschieden, da man sich das auskleiden der Koffer sparen kann, hier gibt es keinen Aluabrieb.Alle Koffer sind auch in einer schwarz Eloxierten Variante zu haben, was rein optisch natürlich mehr her macht. Allerdings ist zu bedenken das die Temparatur im Innerern der Koffer auch massiv steigen kann, wenn sie der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind. Wer also sein Mittagessen direkt im Koffer kochen will....... Stromversorgung in die Koffer Wenn man längere Zeit unterwegs ist, kommt meist auch mehr oder weniger Elektonisches Spielzeug wie Laptop, E-Bookreader usw. mit. Stellt sich die Frage wie man den Akku lädt ,wenn keine externe Stromversorgung verfügbar ist. Ich habe deshalb eine Ein und Ausschaltbare Stromversorgung in die Koffer eingebaut, damit lässt sich der Laptop problemlos während der Fahrt laden. Um den Strom in die Koffer zu bekommen habe ich auf jeder Seite ein Magcode-Stecker eingebaut. Diese Stecker haben den Vorteil das Männchen und Weibchen nur über einen Magneten zusammengehalten werden, und sich trennen ohne das Kabel abzureissen sollte man sie beim abnehmen der Koffer vergessen oder bei einem Sturz einen Koffer abreissen. Diese Stecker sind im LKW-Zubehör, z.Bsp bei der Firma Winkler für ca. 60.- Fr. pro Stück erhältlich. Gepäckträger Aus Aluminium 6 mm selbst geschnitzt. Die Original Gepäckbrücke von Honda ist aus Kunstoff und war mir zu schmal und zu wenig stabil. Hauptständer von SW-Motech Damit das Moped auch mal gerade steht. Natürlich lässt sich so auch das Hinterrad einfach ausbauen, Plattfüsse sind wohl vorprogrammiert. Zusätzlich habe ich die Auflage des Seitenständers mit einer Aluplatte verbreitert, hilft gegen das einsinken im weichen Untergrund. Heizgriffe von Oxford Handprotektoren von Acerbis Nicht nur um die Hände ein bisschen vor dem Fahrtwind zu schützen, sondern hoffentlich auch Brems und Kupplungshebel im Falle eines umfallens vor dem Abbrechen zu bewahren. Hohe Frontscheibe von MRA Sollte theoretisch den Fahrtwind besser abhalten. Tut sie auch,  allerdings treffen die Luftwirbel nun genau auf den Helm und verursachen starke Windgeräusche. Da die Originalscheibe auch nicht leiser ist,habe ich mich von neueren Motorrädern inspirieren lassen  deren Scheibe hinterlüftet ist und so die Windwirbel an der Abrisskante reduzieren. Ich habe also die Frontverschalung der Transe so modifizert das die Scheibe ca. 2 cm versetzt nach vorne angebaut werden kann. Nach einigen Versuchen in meinem eigenen Windkanal (Landstrasse) habe  ich die für mich passende Position gefunden. Das Resultat kann sich sehen, oder besser nicht mehr hören lassen. Fast keine Windgeräusche mehr und auch das lästige zerren am Helm durch die Wirbel ist praktisch vollständig verschwunden. Lenkertasche Abschliessbar aus Alublech. Hier lassen sich häufig gebrauchte Gegenstände wie Natel, Fotoapparat, Ladekabel einigermassen Diebstahlsicher verstauen. Frontcockpit aus Alublech. Dient als Grundhalter für das Navi, die Zigarttenanzünderdose, die Schalter um den Stromanschluss in die Seitenkoffer ein und auszuschalten und ein USB Anschluss. Kettenöler  Von Scotoiler und zwar die einfache, Unterdruckgesteuerte Variante. Funktioniert zuverlässig, und wenns mal regnet kann ich auch während der Fahrt die Einstellung ändern. Eine Füllung reicht für ca. 4000 km. Ich fülle  immer mit günstigem Kettensägeöl statt dem teuren Original-Scotoil. Hr. Scot wird mich dafür hassen. Nachtrag 13.03.2014 So, nach 30000 km davon 15000 in Südamerika ist die Kette vom Typ D.I.D 525 VX am Ende. Nicht so lange wie erhofft und von Hr. Scot versprochen. (70000 km). Das liegt bestimmmt am falschen Öl........ Quatsch, das hängt natürlich mit den Einsatzbedingungen zusammen und die waren nicht Ideal. Viel Schlamm und Staub sowie Motorrad voll Beladen mit zwei Personen plus Hausrat.
Heizgriffe von Oxford, ein unschätzbarer Vorteil wenns mal über Berge und Pässe geht, Im Tal noch warm und beim Anstieg immer kälter. Die Heizgriffe lassen sich in 4 Stufen einstellen, und somit immer dem aktuellen Bedarf anpassen. Die Regelung erfolgt anders als bei den billigeren Modellen,nicht über Vorwiderstände,sondern über eine PWM-Regelung.  (Puls-Weiten-Modulation).
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© by Dani B
Nachtrag April 2014 Alles schön und gut auf  Asphaltstrassen.  Auf Schotterwegen will man aber vor allem die ersten Meter vor dem Vorderrad im Blick haben was durch die hohe Scheibe besonders im Regen und bei Schlammigen Verhältnissen verunmöglicht wird. Als Strassenfahrer habe ich mangels Erfahrung natürlich nicht mit solchen Verhältnissen gerechnet. Abhilfe: Die Scheibe mit dem Taschenmesser um ca. 15 cm gekürzt. ( Ganz schön zäh das Plexiglas)